Dörrautomat Test
Dörren verbindet Dich mit der Natur – Du konservierst Früchte, Gemüse, Kräuter oder sogar Pilze so, wie es Menschen schon vor Jahrhunderten taten, nur eben heute mit moderner Technik. Ein Dörrautomat bietet Dir die Möglichkeit, überschüssige Ernten oder selbst geerntete Kräuter schonend zu trocknen, ohne dafür auf Konservierungsstoffe oder lange Transportwege angewiesen zu sein. Wenn Du Freude an Selbermachen hast und Wert auf Nachhaltigkeit legst, ist ein guter Dörrautomat mehr als nur ein Küchengerät: Er ist ein Werkzeug, das Dir hilft, saisonale Fülle über lange Zeit zu bewahren. Energieeffizienz, einfache Bedienung und gute Materialien sorgen dafür, dass das Gerät nicht nur heute, sondern über viele Jahre hinweg gute Dienste leistet. In diesem Dörrautomat Test schauen wir uns sechs aktuelle Modelle an und vergleichen sie anhand der wichtigsten Kriterien, damit Du eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
Empfehlung der Redaktion – unser Testsieger
Unsere Empfehlung ist der TurboWave BIO Dörrautomat*. Dieses Modell überzeugt vor allem durch seine nachhaltige Bauweise – es kommt komplett ohne Kunststoff aus und setzt stattdessen auf Edelstahl und Glas. Damit eignet es sich besonders für alle, die Wert auf Langlebigkeit, Gesundheit und Umweltfreundlichkeit legen. Besonders praktisch ist die Grafik, die Dir Temperatur- und Zeitempfehlungen für drei verschiedene Lebensmittel anzeigt. So findest Du schnell die richtigen Einstellungen, auch wenn Du noch wenig Erfahrung im Dörren hast. Dank der hochwertigen Materialien lassen sich empfindliche Lebensmittel wie Kräuter oder Beeren schonend und geschmacksneutral trocknen. Außerdem sind die Etagen spülmaschinenfest, was die Reinigung besonders komfortabel macht. Der TurboWave BIO Dörrautomat ist damit die beste Wahl für alle, die Funktionalität, Komfort und Nachhaltigkeit in einem Gerät vereinen möchten.
Dörrautomaten im Vergleich
TurboWave BIO Dörrautomat
WMF Dörrautomat
COSORI Dörrautomat
Yoer Dörrautomat
ROMMELSBACHER Dörrautomat
Arendo Dörrautomat
TurboWave BIO Dörrautomat
WMF Dörrautomat
COSORI Dörrautomat
Yoer Dörrautomat
ROMMELSBACHER Dörrautomat
Arendo Dörrautomat
Empfehlung der Redaktion - Unser Testsieger
Unsere Empfehlung ist der TurboWave BIO Dörrautomat*. Dieses Modell überzeugt vor allem durch seine nachhaltige Bauweise – es kommt komplett ohne Kunststoff aus und setzt stattdessen auf Edelstahl und Glas. Damit eignet es sich besonders für alle, die Wert auf Langlebigkeit, Gesundheit und Umweltfreundlichkeit legen. Besonders praktisch ist die Grafik, die Dir Temperatur- und Zeitempfehlungen für drei verschiedene Lebensmittel anzeigt. So findest Du schnell die richtigen Einstellungen, auch wenn Du noch wenig Erfahrung im Dörren hast. Dank der hochwertigen Materialien lassen sich empfindliche Lebensmittel wie Kräuter oder Beeren schonend und geschmacksneutral trocknen. Außerdem sind die Etagen spülmaschinenfest, was die Reinigung besonders komfortabel macht. Der TurboWave BIO Dörrautomat ist damit die beste Wahl für alle, die Funktionalität, Komfort und Nachhaltigkeit in einem Gerät vereinen möchten.
Häufige Fragen und Antworten zum Dörrautomat
1. Was ist ein Dörrautomat?
Ein Dörrautomat (auch Dörrgerät oder Obsttrockner genannt) ist ein elektrisches Gerät, das Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kräuter oder Pilze unter kontrollierter Temperatur und Luftzirkulation trocknet. Das Ziel ist, Wasser zu entziehen, damit die Lebensmittel haltbar werden, Aromen und Nährstoffe weitgehend erhalten bleiben und der Bedarf an Zusatzstoffen entfällt.
2. Welche Vorteile bietet ein Dörrautomat?
- Du kannst Überschüsse aus dem Garten oder vom Markt nachhaltig konservieren.
- Dörrgut verliert weniger Vitamine als beim Kochen oder Einweichen.
- Weniger Verpackungsmüll: Du brauchst keine Konservendosen oder Plastikverpackungen.
- Große Geschmacksvielfalt: Dörrfrüchte, Kräuter, Gemüsechips oder Fruchtleder.
- Ganzjähriger Vorrat möglich: Du bist unabhängiger von Saison und Angebot.
3. Welche Größe oder Kapazität ist die richtige für mich?
Das hängt davon ab, wie viel Dörrgut Du erzeugen willst:
- Für gelegentliches Dörren von Kräutern oder kleinen Mengen Obst: 4-6 Etagen genügen.
- Wenn Du regelmäßig größere Mengen verarbeiten willst (z.B. Ernte aus dem Garten, größere Mengen Pilze oder eigenes Gemüse): eher ein Modell mit 8-10 Etagen bzw. großer Dörrfläche.
- Bedenke auch: ein großes Gerät braucht Platz & höheren Stromverbrauch.
4. Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Dörrautomaten?
Der Stromverbrauch variiert stark:
- Je mehr Leistung (Watt) und je länger das Gerät in Betrieb ist, desto mehr Energie.
- Ein kleines Gerät (250-350 W) über viele Stunden ist oft trotzdem sparsamer als ein großer Dörrer mit 600-700 W. Wenn Du häufig dörrst, lohnt sich ein leistungsstarkes, gut isoliertes und effizientes Gerät.
- Achte auf Geräte mit Timer und Abschaltautomatik, um Überlauf oder unnötiges Mitlaufen zu vermeiden.
5. Wie reinigt man einen Dörrautomaten am besten?
- Stecker ziehen, alles abkühlen lassen.
- Etagen und Gitter separat reinigen: Edelstahlteile meist in warmem Wasser mit milder Seife, Kunststoff-Einsätze nach Herstellerangaben (oft auch spülmaschinengeeignet).
- Gitter mit weicher Bürste, um angebackene Stücke zu entfernen.
- Innenraum mit feuchtem Tuch reinigen, niemals direkt mit viel Wasser bespritzen, um elektrische Teile zu schonen.
6. Worauf sollte man beim Kauf eines Dörrautomaten achten?
- Temperaturbereich & Regelbarkeit – auch tiefe Temperaturen für z.B. Kräuter
- Anzahl und Material der Etagen / Gitter – Edelstahl ist langlebiger und hygienischer.
- Luftzirkulation – Seite, Boden oder Rückseite: Wichtig, dass alle Etagen gleichmäßig versorgt werden.
- Bedienung – Timer, automatische Abschaltung, übersichtliches Display, einfache Regler
- Lautstärke, Reinigung, Ersatzteile (z.B. Dörrmatten, Ersatzgitter)
7. Welche Funktionen sind sinnvoll / auf welche kann man verzichten?
Sinnvoll:
- Timer & automatische Abschaltung
- Temperaturregelung über einen weiten Bereich
- stabile Luftzirkulation
- gute Materialien wie Edelstahl oder BPA-freie Kunststoffe
- leicht zu reinigende Teile
Weniger wichtig/optional:
- Viele vorprogrammierte Dörrarten, wenn Du ohnehin nach eigenen Zeiten arbeitest
- Exotische Funktionen wie Infrarot, wenn Du nicht häufig Jerky oder Fleisch trocknest
- Design oder besonders große Fenster, wenn Funktion wichtiger ist als Ästhetik
8. Wie lange hält ein Dörrautomat?
Bei guter Pflege kann ein qualitativ gutes Gerät viele Jahre halten – 5 bis 10 Jahre sind bei Edelstahlgehäusen und ordentlicher Nutzung durchaus realistisch. Vorausgesetzt, Du reinigst regelmäßig, behandelst die Teile schonend, nutzt nicht konstante Höchsttemperatur ohne Notwendigkeit und bewahrst das Gerät trocken auf, wenn es nicht gebraucht wird.
9. Welche Fehler sollte man vermeiden?
- Dörrgut zu dick schneiden → ungleichmäßige Trocknung, Gefahr von Schimmel
- Zu hohe Temperatur → Verlust von Enzymen, Vitaminen, Aroma
- Gerät überladen → Luft kann nicht zirkulieren → lange Trocknungszeiten
- Fehlender Timer oder kein Abschalten → unnötiger Stromverbrauch und Risiko der Überhitzung
- Billige Materialien, die Geruch oder Geschmack übertragen
10. Welche Lebensmittel eignen sich besonders gut für den Dörrautomaten?
Fast alles, was Wasser enthält, lässt sich dörren – allerdings mit unterschiedlicher Vorgehensweise:
- Obst: Äpfel, Birnen, Beeren, Aprikosen oder Mangos lassen sich wunderbar zu Trockenfrüchten verarbeiten. Achte auf gleichmäßige Scheiben für gleichmäßiges Dörren.
- Gemüse: Tomaten, Paprika, Karotten oder Zucchini werden zu gesunden Snacks oder Suppenzutaten. Blanchieren kann bei hartem Gemüse die Dörrzeit verkürzen.
- Kräuter: Basilikum, Petersilie, Thymian, Rosmarin – bei niedriger Temperatur schonend trocknen, damit die ätherischen Öle erhalten bleiben.
- Pilze & Nüsse: Pilze wie Champignons oder Steinpilze lassen sich gut trocknen; Nüsse vorher leicht rösten, dann dörren, um Aroma und Haltbarkeit zu verbessern.
- Exoten & Snacks: Fruchtleder oder Chips aus Kohl oder Süßkartoffel gelingen ebenfalls, wenn die Temperatur angepasst wird.
So kannst Du Deinen Dörrautomat vielfältig einsetzen und saisonale Ernte optimal nutzen.

